29.09.2017 – Kältemittel-Verknappung heisst steigende Preise

Die konventionellen Kältemittel werden sich mittelfristig verteuern.

           

 

 

 

Von Marketing/Kommunikation,  29.9.2017, Münsingen

Gewisse Kältemittel wie R-134a und R-410A sollen bis 2030 nur noch selten verwendet werden. Die politisch bereits eingeleitete «Phase Down» und somit den Druck für neue Kältemittel und Technologien bekommt auch die CTA zu spüren. Gewisse Kältemittel sind dieses Jahr bereits teurer geworden, weitere Preiserhöhungen werden folgen. Die CTA kann jetzt schon umweltschonendere Alternativen anbieten.

Die in der EU in den Verkehr gebrachten Mengen von Kältemitteln mit einem hohen GWP (Global Warming Potenzial) werden bis zum Jahr 2030 schrittweise auf ein Fünftel der heutigen Verkaufsmengen reduziert. Damit soll der Druck auf den Markt steigen, mit umweltfreundlicheren und natürlichen Kältemitteln zu arbeiten und die technischen Entwicklungen entsprechend voranzutreiben. Obwohl die Schweiz kein EU-Mitgliedsland ist, beeinflusst die F-Gase-Verordnung Nr. 517/2014 mit dem einhergehenden «Phase Down» das Verhalten und die Preise in der Schweiz.

Auch die CTA muss Preise anpassen

Durch steigende Kältemittelpreise verändern sich auch die Preise der CTA, wenn auch vergleichsweise moderat. Es ist aber klar: Diese gesetzliche Verordnungen hin zu Kältemitteln mit möglichst geringem GWP-Wert und steigende Preise von synthetischen Kältemitteln erhöhen den Druck, alternative Kältemittel einzusetzen. Die CTA ist vorbereitet, Anlagen auf umweltschonendere Ersatzkältemittel umzurüsten. Zurzeit sind diese aber alle noch teurer als R-134a und R-410A.

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